Entrümpeln: Vorteile für die Gesundheit beim Frühjahrsputz

Nicht nur die eigenen vier Wände freuen sich über einen Frühjahrsputz, sondern auch unsere Psyche. Wenn wir uns von bestimmten Souvenirs und Erinnerungsstücken nicht trennen können, stecken meist psychische Gründe dahinter. Es ist wichtig, sich ab und an von Dingen aus der Vergangenenheit trennen und loslassen zu können – so entsteht im Handumdrehen Platz für neues Schönes. Im folgenden Artikel lesen Sie mehr über die verschiedenen Vorteile des Entrümpelns.

Welche Vorteile bringt Entrümpeln?

Mehr Platz schaffen

Nach dem Entrümpeln fühlt man sich freier – am Ende bleibt stets mehr Platz zum Arbeiten und Leben. Schaffen Sie nach dem Aufräumen neue Zonen und entdecken Sie (möglicherweise unbekannte) Strukturen, etwa im Wohnzimmer. FLeissige Frühlingsputzer verschaffen Räumen Ordnung – und damit auch ihren Gedanken. Wesentliches rückt in den Vordergrund und macht klar, welche Dinge wirklich zählen im Leben.

Innere Ordnung mithilfe von äußerer Ordnung schaffen

Haushalt und Psyche gehen bekanntlicherweise Hand in Hand. Wenn es in der Bude aussieht, als hätte eine Bombe eingeschlagen, sollte im besten Fall ausgemistet werden. Durchdenken fällt am leichtesten beim Schrank aus- und umräumen.

Training für das spätere Leben

Obwohl es sich vielleicht komisch anhört: Lassen Sie sich durch den großen Keller-Putz inspirieren und auf das spätere Leben vorbereiten. Fragen wie „Welche Ziele möchte ich in meinem Leben verfolgen?“ und „Wo liegen meine Prioritäten?“ können beantwortet werden. Des Weiteren lernt man, wie man sich – vollkommen bewusst – für oder etwas zu entscheiden.

Dosierte Trauer

Bestreiten lässt sich nicht, dass Heimwerker während dem Aufräumen und Entrümpeln der eigenen vier Wände unter anderem auch das Trauern üben. Am Dachboden findet man schnell Erinnerungsstücke aus längst vergangenen Zeiten. Auch wenn wir einen emotionalen Bezug zu Dingen haben oder hatten: Es ist wichtig, sich von alten Kleidungsstücken vom Ex-Freund oder zerfledderten Kinderpuppen zu trennen und Platz für schöne Dinge zu machen. Für mehr Inspiration lesen Sie Donald Rattners Artikel über das Entrümpeln und seine Auswirkungen auf unsere Gesundheit: https://journal.tylko.com/de/was-die-wissenschaft-wirklich-ubers-entrumpeln-sagt-von-donald-rattner/

Erfolgreich beim Aufräumen: Unsere Tipps

  • Bevor Sie etwas aussortieren und wegschmeißen, fragen Sie sich: Wenn dieser Gegenstand weg wäre, würde ich ihn vermissen?
  • Ob löchrige Körbe und Kisten, Einzelteller, kaputte Stühle oder vertrocknete Zimmerpflanzen: Niemand sollte Dinge aufheben, die er nicht gebrauchen kann. Die obrige Regel gilt übrigens auch für die Küche und das Schlafzimmer, denn weder zerkratzte Töpfer und Gläser, noch verbogene Kleiderständer und ungeliebte Bettzeuge sind erwünscht.
  • Verzichten Sie darauf, überflüssige Dinge in dunkle Ecken zu stellen und dort verschwinden zu lassen.

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